Klassenfahrt Norderney 2019

Klasse 3 und 4 auf Norderney von Montag, 26.08. bis Freitag, 30.08.2019

Am Montag, dem 26.8.2019 begann die Klassenfahrt.
An der Schule stand schon der Bus. Unser Busfahrer hieß Jörgen. Endlich konnten wir einsteigen, die Eltern winkten schon und um 8.40 Uhr fuhren wir los. Unterwegs beschäftigten wir uns mit malen, spielen und Gesprächen.
Am Hafen in Norddeich sind wir in das Frisia-Café gegangen und haben dort gefrühstückt. Danach sind wir mit den Koffern durch einen Tunnel gelaufen, der in die Fähre führte. Dann mussten wir die Koffer zu fremden Koffern stellen. In der Fähre haben die Lehrer sich einen Sitzplatz gesucht. An diesem Platz durften wir unsere Rucksäcke ablegen. Dann durften wir überall auf der Fähre rumlaufen. Ungefähr 15 Kinder dachten, sie hätten eine Robbe gesehen, aber es war ein einfacher Stein.
Als die Fähre im Hafen von Norderney angelegt hatte, piepte es, das war das Zeichen, dass wir unsere Rucksäcke abholen und zu den Koffern gehen mussten.
Am Hafen wartete auf uns ein Bus. Der Busfahrer war nicht gerade nett. Er hatte es sehr eilig. An der Jugendherberge hat er uns abgesetzt und wir sollten irgendeinen Koffer nehmen und zum Eingang stellen. Nachdem wir das getan hatten, haben wir uns auf der Terrasse ausgeruht. Danach hat sich jeder seinen eigenen Koffer gesucht.
Am Eingang haben wir Kissenbezug, Deckenbezug & Bettlaken bekommen. Diese Bettlaken waren aber keine Spannbettlaken. Wir sind damit nach oben in die Zimmer gegangen und haben unsere Betten bezogen und unsere Zimmer eingerichtet. Aus dem Zimmer 311 konnte man abends den blau beleuchteten Wasserturm sehen. (Femke)
Am Nachmittag gingen wir zum Strand, planschten mit den Füßen im Wasser, sind über Wellen gesprungen und haben schöne Muscheln gesammelt. Wir haben auch eine Qualle gesehen und drei Krebse. Und dann sind wir zurück zur Jugendherberge gelaufen. Da haben alle ihre Beine gewaschen und ihre Zimmer weiter eingerichtet. Dann haben sich alle ausgeruht.
Wir haben auch die Muscheln gewaschen. Dann haben wir Spiele gespielt. Wir haben uns in einem kleinen Raum zur Besprechung getroffen und dann haben wir gegessen. (Sanne)
Das Abendessen war lecker und es war anders als zu Hause. Es gab Spaghetti.
Wir mussten Messer, Gabel, Löffel alleine tragen allerdings auf einem Tablett.
Die Teller gab es bei der Ausgabe mit dem Essen darauf. (Nadja)
Als wir von der DJH zum Sonnenuntergang gegangen sind, mussten wir bis zum Strand mit Partner laufen. Kurz danach haben wir uns auf die Steine gesetzt und die meisten haben Fotos von der untergehenden Sonne gemacht. Dann haben wir Lieder gesungen. Als wir fertig waren, haben wir noch das schöne Meer angeguckt. Dann wurde es dunkel und wir sind einen wunderschönen Weg gegangen. Als wir wieder in der Nähe der DJH waren, haben wir den Wasserturm gesehen, er war blau beleuchtet. Bald darauf mussten wir ins Bett und uns wurden unterschiedliche Bücher vorgelesen bis wir schlafen mussten. (Kira)
Am Dienstag, 27.08. waren wir nach dem Frühstück erst Postkarten kaufen.
Es war ein schöner Weg (für Sportler u. Wanderer). Wir sind gelaufen und Fynn hat sich beschwert, dass wir so lange laufen mussten. Wir haben auf einer Aussichtsplattform Pause gemacht. Wir sind über Dünen geklettert und haben Berge fotografiert.
Das war traumhaft und wunderschön. Wir haben den Leuchtturm gesehen.
Es war so heiß, manche sind sogar unten in der Hütte geblieben.
Aber man war froh, wenn man die schöne Aussicht genießen konnte.
Wir haben das genossen. Dann sind wir wieder nach unten gelaufen.
Ein paar Meter weiter waren wir da. Da sind ein paar (Jungs) wieder zurückgegangen.
Die mussten aufs Klo. Dann waren die Mädchen dran. Als die Mädchen wieder da waren, war Eduard auch schon da. Er hatte eine Art Mistgabel dabei. (Johanna)
Dann waren wir Wattwandern. Unser Wattführer hieß Eduard. Der kann gut Geschichten erzählen. Wir waren nicht alleine, eine andere Klasse war auch mit uns Wattwandern. Eduard hat zu uns gesagt, dass es eine Schlange im Watt gibt. Talea und Sarah hatten richtig Angst die wollten erst gar nicht ins Watt. Aber dann hat Eduard zu den beiden gesagt das die Schlange in Wirklichkeit nicht existiert, da waren die beiden erleichtert. Dann sind Sarah und Talea auch mit ins Watt gegangen. Sarah hat so getan als ob sie Angst hätte, weil Eduard zu den beiden Mädchen gesagt hatte, dass eine von ihnen vortäuschen sollte, dass die Schlange zugegriffen hätte. Das wollte Sarah dann machen. Als erstes waren wir bei den Prielen. Da hätte Sarah die anderen gut veräppeln können. Sie hat es aber vergessen. Dann mussten wir uns sauber machen. Und auf einmal schrie Sarah: „ Aaaaaaaaaaah!“ Und dann hat Talea auch die Schlange gesehen und hat auch geschrien, aber Eduard ist zu spät gekommen und nach einigen Minuten haben die anderen auch mitbekommen, dass alles nur gespielt war. (Sarah)
Alle sind barfuß ins Watt gelaufen, das hat sich ganz komisch angefühlt. Eduard hat Wattwürmer mit der Mistgabel ausgebuddelt. Er gibt den Wattwürmern immer Namen und sie machen Sandspaghettihaufen. Das sind die Ausscheidungen der Wattwürmer. (Talea)
Eduard hat Kreise auf den Boden gemacht und wir durften nicht im Kreis stehen, weil er uns sonst mit seiner Mistgabel in den Fuß gestochen hätte. Eduard hat uns veräppelt, er hat gesagt, dass im Schlammloch Wattschweinchen sind. Wir sind alle ins Schlammloch reingegangen und hatten alle Schlammfüße und mussten im Wasser unsere Füße sauber machen.
Zum Schluss durften wir noch Muscheln sammeln dann sind wir alle aus dem Watt raus gegangen und wieder zur Jugendherberge. Sanne, Femke, Sarah, Johanna, Talea und ich waren in Zimmer 311. (Anne)
Dann kam schon der Mittwoch. Ich liebe die Nordsee das Rauschen und die Wellen. Frau Mühl und Frau Strotmann hatten eine Leine und sind damit ins Wasser gegangen und wir durften nicht weiter als die Leine. Wir mussten dahinter bleiben. Wir haben ein Krabbenparadies gebaut und auf die Flut gewartet, dann wurden sie ins Meer gespült. Wir haben 4 bis 5 Quallen gesehen. Das Wasser war schön angenehm. Wir haben leider keine Robben gesehen. (Philipp)
Wir haben eine Stadt Rally gemacht. Dabei haben wir uns verlaufen. Wir mussten noch zu der Milchbar, da haben wir die Aufgabe bekommen, zwei bekannte Personen zu finden. Wir haben Frau Strotmann und Frau Wenske gefunden.
Am Mittwochabend war mir noch übel. Darum bin ich erst um 2 Uhr eingeschlafen. In der Nacht hat Philipp geschnarcht und Ole hat auch noch geschnarcht. Ich war mit Philipp, Ole, Jannes, Fynn und Julius in Zimmer 304. Unser Zimmer hieß das Monsterzimmer. (Jano)
Am Mittwochabend gab es Schnitzel bei der Jugendherberge auf Norderney. Es war lecker und wir haben alles aufgegessen. Frau Ribbert hat uns eine Geschichte vorgelesen. Ich war mit Jan und Wesley und Gerome in einem Zimmer. Wir fanden es sehr sehr gut. Ich möchte wieder an die Nordsee. (Mathis)
Am Donnerstag durften wir shoppen. Als erstes mussten wir bei Frau Ribbert und Frau Mühl das Geld abholen. Ich war mit Mathis und Jano in einer Gruppe, dann sind wir losgelaufen. Als erstes sind wir zu einem Spielzeugladen gegangen da habe ich ein Geschenk für Till gekauft. Das Geschenk war eine Robbe. Wir sind weiter zu Müller gelaufen, haben wir Bonbons gekauft.
Wir sind dann wieder zum Spielzeugladen da habe ich mir ein neues Auto Quartett gekauft. Dann sind wir noch einmal zu Müller gelaufen auf den Weg haben wir den Ausrufer getroffen.
Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, wir haben uns dann um 12 Uhr wieder getroffen.
Anschließend sind wir wieder zur Jugendherberge gelaufen da haben wir unser Lunchpaket gegessen. (Ole)
Wir waren am Donnerstagnachmittag am Strand und haben Fußball gespielt. Einige Kinder haben im Sand gespielt und haben gebuddelt.
Die Lehrer haben sich im Strandkorb ausgeruht und Frau Mühl hat auf der Slackline mit anderen Kinder gelaufen. Wir haben Sandburgen gebaut und paar haben geschaukelt. Julius und Jannes haben einen Absprungsturm gebaut. Jano, Ole, Philip, Daan, Robin, Mathis, Johanna, Sarah, Jannes haben Volleyball gespielt. (Jannes)
Am Donnerstag mussten wir die Zimmer aufräumen, weil wir am Freitag schon wieder gehen mussten. Am Abend gab es Schnitzel mit Reis, es hat sehr gut geschmeckt.
Später haben wir eine Show gemacht die hat 1 Stunde und 15 Minuten gedauert. Mitgespielt haben Sarah, Jano, Ole, Mathis, Philipp und Johanna. Das Stück hieß „Caysie die Zickentussi“. (Julius)
Wir (Jan, Wesley, Gerome und Mathis) hatten ein Hochbett und drei untere Betten. Wesley hat mir immer geholfen beim Spritzen. Wenn wir unser Zimmer sauber hatten, durften wir nach unten gehen und spielen. (Jan)
Dann kam der Freitagmorgen, unser letzter Tag auf Norderney.
Morgens um 6:57 Uhr bin ich aufgestanden. Nach 3 Minuten hat Frau Wenske Mathis, Jan und Gerome aufgeweckt. Dann haben wir Zähne geputzt und uns umgezogen.
Danach gingen wir zum Frühstück. (Wesley)
Morgens beim Frühstück konnten wir uns Brötchen nehmen, man konnte sich Salami, Kinderwurst, Nutella, Honig und Marmelade auf das Brötchen tun, es gab auch noch Obst und Gemüse, trocken Brot, Cornflakes und zu trinken gab es Apfelsaft, Orangensaft, Kakao, Kaffee, und Cappuccino. Danach mussten wir uns ein Lunchpaket machen. Für das Lunchpaket konnte man sich auch noch Kiwis, Bananen, Äpfel, Kekse und Wasser nehmen. Nach dem Essen sind wir in unsere Zimmer gegangen. (Gerome)
Die Zimmernummer meiner Gruppe war 304.
Nach dem Frühstück haben wir unsere Koffer gepackt. Es ging wieder mit dem Bus zum Anleger.
Auf der Fähre hatten wir viel Spaß. Dann sind wir noch gut 2 Stunden mit dem Bus nach Laar gefahren. Ich habe mit meinem Freund „UNO“ gespielt.
Als wir wieder an der Schule waren, haben unsere Eltern uns nach Hause gebracht.
Es war eine sehr schöne Klassenfahrt und wir hatten die ganze Zeit super tolles Wetter. (Fynn)


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Einschulungsfeier der Grundschule Laar am 17. August 2019

Am 17. August 2019 wurden in der Grundschule Laar 15 Kinder eingeschult. Die Einschulungsfeier begann um 9.30 Uhr mit einem Gottesdienst, der von einigen Kollegen der GS Laar gemeinsam mit Pfarrer Bischof vorbereitet und durchgeführt wurde. Thema des Gottesdienstes war „Wenn Schuhe reden könnten“. In diesem Zusammenhang erzählte Pfarrer Bischof die Geschichte von Mose am Dornbusch (2. Buch Mose). Während des Gottesdienstes wurden alle ErstklässlerInnen vorgestellt, die dann auch ihre Paten aus der 3. Klasse kennenlernten. Von ihren Paten bekamen sie einen selbst gebastelten Papierschuh mit persönlichen, guten Wünschen überreicht.

Im Anschluss an den Gottesdienst lernten die neuen Erstklässler ihre neue Klassenlehrerin Frau Wieking, ihren neuen Klassenraum sowie die Plätze in der Klasse kennen.
Die Eltern waren zu einem Frühstück eingeladen, das die Eltern der 2. Klasse vorbereitet hatten. Danke dafür!
Zum Abschluss wurden Fotos für die Tageszeitung und zur Erinnerung für die Fotoalben gemacht.

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Stadtradeln

Die Grundschule Laar nimmt in diesem Jahr vom 23.08.2019 – 12.09.2019 am Wettbewerb Stadtradeln teil. Hierbei geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren, tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Jeder (Groß und Klein) der Lust hat, für die Grundschule Kilometer zu sammeln, kann sich auf der Internetseite https://www.stadtradeln.de/emlichheim anmelden und sich dem Team der Grundschule Laar anschließen. Dort finden Sie auch weitere Informationen. Wir freuen uns über zahlreiche Unterstützung!

Verkehrswoche vom 06. bis 10. Mai 2019

Für die meisten Kinder ist das Fahrrad das erste und auch wichtigste Verkehrsmittel. Damit sie im immer dichter werdenden Straßenverkehr zurechtkommen, müssen sie die Regeln kennen und bereit sein, sich richtig zu verhalten. Die Aufgaben der ADAC Fahrradturniere orientieren sich an den Gefahren der Alltagssituationen. Dies wurde in der Verkehrswoche ausführlich an einem Parcour mit acht Aufgaben eingeübt. Beim abschließenden Turnier haben die Schüler dann ihr Fahrkönnen getestet.

Außerdem hatten Alle viel Spaß am Sicherheitstraining.

Übrigens: Niemals ohne Helm fahren!!!

Spende für Schutzhütte am Schulwald in Laar

Mehr als 3000 Bäume und Sträucher stehen im Schulwald in Laar. Der Schulwald dient den drei Schulen als „grünes Klassenzimmer“ und ist laut Hartmut Schrap, Geschäftsführer der Naturschutzstiftung, das erste grenzüberschreitende Projekt.

Über 3000 Bäume und Sträucher, von der Stieleiche, über die Gemeine Esche bis zur Europäischen Eibe und dem Weißdorn, pflanzten 200 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Laar und ihrer Partnerschule, der Basisschool „De Akker“ in Gramsbergen, sowie des Gymnasiums an der Vechte in Emlichheim im März 2014 auf einem etwa einen Hektar großen Grundstück am Vossland in Laar, direkt an der Grenze zu den Niederlanden – heute, fünf Jahre später, steht hier ein stattliches Wäldchen.

Die Schulwald-Aktion in Laar hatten seinerzeit die Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim und die Stiftung „Zukunft Wald“ ins Leben gerufen. Mittlerweile gibt es in der Grafschaft Bentheim sechs Schulwälder.

Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen im Rahmen des Projekts „Schulwälder gegen Klimawandel“ fachlich und mit allen Sinnen an die Themen Wald und Umwelt heranzuführen. Der Schulwald dient den drei Schulen als „grünes Klassenzimmer“ und ist nach den Worten von Hartmut Schrap, Geschäftsführer der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim, das erste grenzüberschreitende Projekt dieser Art bundesweit.

Aus den Reinerträgen des Gewinnsparens fördert die Grafschafter Volksbank das Schulwald-Projekt in Laar. Die Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim erhält 2500 Euro für den Bau einer Schutzhütte an dem außerschulischen Lernort in unmittelbarer Nähe der Vechte. Vor Kurzem überreichte Bereichsleiter Jörg Scholten die Zuwendung an die Verantwortlichen der Stiftung.

Nach den Worten von Hartmut Schrap sollen „mit solchen Projekten auch die Jüngsten für Natur und Umwelt begeistert werden“. Franz Hüsing von der Stiftung Zukunft Wald, Initiator des Projekts „Schulwälder gegen Klimawandel“, betonte, mit einem „Waldcampus“ wie in Laar ließen sich die Ziele des Klimaschutzes hervorragend vermitteln.

Für die Grafschafter Volksbank betonte Jörg Scholten: „Das Schulwald-Projekt ist aus unserer Sicht ein sehr gelungenes Beispiel für nachhaltiges Engagement direkt vor Ort. Die Förderung ist ganz im Sinne unseres Auftrags, Verantwortung auch im Rahmen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und für Bildung und Ausbildung zu übernehmen.“

Bürgermeister Gerhard Trüün dankte allen Beteiligten für die materielle und ideelle Unterstützung. Er freue sich nicht nur über das „grüne Klassenzimmer“ für die beteiligten Schulen, sondern auch über einen schönen Rastplatz für die vielen Wanderer, die den Weg entlang des Schulwaldes und der Vechte als Wanderpfad nutzen: „Hier ist die Natur erlebbar und lässt sich ein schönes Fleckchen Erde genießen.“

Artikel und Bilder von Johann Vogel aus den © Grafschafter-Nachrichten vom 23.05.2019

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Bericht Gramsbergen Klasse 3 – 08. Mai 2019

Hier ein paar O-Töne aus der Klasse 3 🙂 Als Info zu den Fotos.

Allgemein:

  • Es war ein schöner Tag.
  • Niederländische Namen sind ganz anders als deutsche. Wir haben Namen gehört, die wir vorher noch nie gehört hatten.

Zum Programm:

  • Das beste, war, dass wir das Gewölle von Eulen untersucht haben.
  • Bah, das war so eklig. Das haben doch die Eulen ausgespuckt!
  • Die Eulenbilder waren viel cooler!
  • Nein, waren sie nicht.
  • Wir waren draußen und haben Blumen gefunden, gepflückt und aufgeklebt.

Hin und zurück mit dem Fahrrad:

  • Das schlimmste waren die Hin- und Rückfahrt.
  • Ich fand die Hin- und Rückfahrt sehr schön. Aber wenn man hinten fährt, muss man ständig bremsen.
  • Bis auf einige kleine Unfälle ist uns zum Glück nichts passiert während der Radtour.
  • Ich habe unterwegs Hasen, Enten, Katzen, ein Reh und viele andere Tiere gesehen. Das war toll!

Ein anderes Schulgebäude:

  • Die haben viele steile Treppen in der Schule.
  • Unsere Turnhalle ist viel größer – und nicht direkt in unserer Schule.
  • Die Klassenzimmer waren richtig klein.
  • Das Klassenzimmer von groep 5 hat eine tolle Aussicht auf ein Storchennest und auf die Vechte.
  • Die Schule war fast so groß wie Hotel Hallo 🙂
  • Es gab so viele Räume, dass man sich fast verlaufen hätte.
  • In den Niederlanden geht man schon mit vier Jahren zur Schule!

Und die Pausen?

  • Der Spielplatz ist ganz anders als unserer.
  • Die niederländischen Kinder spielen Fußball nach anderen Regeln: Anstoß von der Mittellinie und… drauf!
  • Ich habe meine Großcousine kennengelernt.
  • Die Pause dauert viel länger als bei uns. Das war super!
  • Wir haben ziemlich spät gegessen, da hatte ich richtig Hunger.

Unser Schlusssatz heißt: Es war cool!

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Gedenkfeier am 04. Mai ´19 in Coevorden

Am 04. Mai 2019 nahmen wir auf Einladung der zuständigen Kommission in Coevorden teil an der Gedenkfeier für die Opfer des Zweiten Weltkrieges und der folgenden Kriege, in denen die Niederlande eine Rolle gespielt haben.

Einige Kinder, die dienstagnachmittags am Projekt „Spreek je buurtaal“ teilnehmen, und die Kinder des Grundschulchors haben das Gedicht und das Lied „Twee vriendinnen“ von Willem Wilmink vorgetragen und gesungen. Dieses Gedicht handelt von zwei Freundinnen, die zusammen zur Grundschule gehen. Sie haben verschiedene Haut-, Augen- und Haarfarben, aber das ist den beiden völlig egal.

„Es geht um Herzen, nicht um Haut.
Wir sind Freundinnen und bleiben das für immer.“

Der Auftritt in der großen Kirche war ziemlich aufregend für die Kinder.

Anschließend gingen wir, schweigend, zur Synagoge. Hier wurde die Geschichte des jüdischen Jungen Jonathan erzählt. Die Kinder bekamen außerdem die Gelegenheit, Blumen niederzulegen am Widerstandsdenkmal. Das Singen der niederländischen Nationalhymne durfte hier natürlich nicht fehlen.

Ich denke, diese Gedenkfeier hat uns allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Juf Marijke Sommer

Besuch der Basisschool „De Akker“ in Gramsbergen

Wir waren am 15.05. mit dem Fahrrad in unserer Partnerschule „De Akker“ in Gramsbergen. Wir kamen etwas zu früh an, aber schon bald sind wir in die Sporthalle gegangen. Dann haben wir erst ein Lied gesungen, auf Deutsch und Niederländisch. Wir bekamen Namensschilder und wurden in drei Gruppen eingeteilt. Nach einer kleinen Wanderung zum Gramsberger Bosje (Wald) haben wir ein Schmuggelspiel gespielt. Es gab Schmuggler und Zöllner. Die Schmuggler mussten möglichst viel Geld in ein anderes Land bringen. Die Zöllner versuchten sie aufzuhalten und ihnen das Geld abzunehmen. Mal gewannen die Zöllner, mal die Schmuggler. Zwischendurch gab es Frühstück. Danach sind wir wieder zur Schule gelaufen, wo wir ein Raketeneis bekamen. Es gab natürlich noch ein Fußballspiel Deutschland-Niederlande J. Wir haben leider verloren, hatten aber trotzdem viel Spaß dabei. Nach einer gemütlichen, für manche zu langsamen, Rückfahrt kamen wir wieder gesund, munter und müde in Laar an.

Liebe Grüße von Klasse 4 der Grundschule Laar

I T Ausstattung Grundschule Laar – Stand 12/2018

Im Oktober 2017 wurde für den Computerraum, das Lehrerzimmer und die Klassenräume ein DSL-35.000-Anschluss geschaltet (vorher 6.000). Bald darauf wurden 2 neue WLAN-Access-Points so installiert, dass in allen Klassenräumen und im Lehrerzimmer guter WLAN-Empfang gewährleistet ist.
In den Osterferien 2018 kam dann die Neu-Ausstattung des Computerraumes mit 18 Igel-Clients, 19 Bild-schirmen (24 Zoll – Full-HD), einem Lehrer-PC, einem Arbeitsgruppendrucker (Laser monochrom) und einem leistungsstarken Server.
Der Server konnte allerdings nicht im Computerraum eingebaut werden, seine Geräuschemission, ver-gleichbar etwa mit einem elektrischen Laubbläser, erschien uns wenig zuträglich für konzentriertes Arbeiten von Schülern und Lehrern.
Im Lehrmittelraum konnte für ihn ein Plätzchen gefunden werden, von dort gibt es eine gute Netzwerkleitung zum Computerraum aus früheren Zeiten. Demnächst kann er in einen komfortablen Server-schrank umziehen, der uns in den Herbstferien von der Samtgemeindeverwaltung zur Verfügung gestellt wurde.
Die Arbeit im neuausgestatteten Computerraum ist in der Regel entspannt, (fast) alles funktioniert reibungslos und die Kinder gehen gern zum Lernen und Üben in den Computerraum. Aktuell haben wir 2 Klassen mit mehr als 18 Schülern, da müssen dann der Schule zur Verfügung gestellte Laptops aushelfen, oder mal zwei Schüler an einem Computer arbeiten.

In den Osterferien wurde in den Raum 6 das erste ActivPanel der Niedergrafschaft eingebaut (der Schul-träger trug die Kosten für ein ActivBoard und der Förderverein legte ein paar tausend Euro für das Up-grade auf ein ActivPanel drauf. Das war für alle technisches Neuland.
Abgesehen von einer anfangs nicht funktionierenden Höhenverstellung und einer unausgereiften Firm-ware des Boards gab es auch praktische Probleme zu lösen: Wie bringe ich die 4-K-Auflösung zur Entfaltung!?
Bei der im Test befindlichen (ELMO)-Dokumentenkamera war bei Full-HD Schluss! Der Hersteller (Promethean) hatte keine passenden Geräte im Angebot! Ein günstiges Gerät der englischen Firma IPEVO löste schließlich dieses Problem.
Vor den Sommerferien zeichnete sich ab, dass das Smart-Board in Raum 4 endgültig seine Dienste einzustellen gedachte. Es geschahen dann mehrere Wunder, so dass kurz nach den Sommerferien in Raum 4 ein zweites ActivPanel installiert wurde. Bei der Gelegenheit wurde das erste Panel mit einem Windows-Modul nachgerüstet und als dann noch eine neue Firmware installiert werden konnte, funktionierte auf einmal alles so, wie im Prospekt versprochen!
Die in den beiden Panels verbauten Windows-Module (Mini-PCs) stellen 4-K-Auflösung zur Verfügung und halten mit 256 GB (SSD) genügend Speicherplatz für Programme und Medien vor.
Per Funktastatur und Funkmaus lassen sich die Panels wie riesige Notebooks bedienen, die Touch-Funktion mit der Unterscheidung von Stift- und Fingereingaben erschließt darüber hinaus weitere Möglichkeiten.

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Wenn in Laar die Engel singen – Weihnachtsaufführung 2018

Grundschüler begeistern in zwei Aufführungen 400 Gäste mit Singspiel

Luigi ist ein kleiner Nachwuchs-Engel, der im Unterricht für Engelskinder nicht stillsitzen und aufpassen kann. Während die anderen Engel das Geheimnis der Heiligen Nacht erfahren, zappelt Luigi herum und fällt aus dem Himmel mitten in unsere Welt, wo er schließlich Teil eines kleinen Weihnachtswunders wird.

„Wenn Engel singen“ ist der Titel des Musicals von Silvia Wiggenhauser und Rainer Möser, das die Kinder der Theater- / Musical-Arbeitsgemeinschaft der Grundschule Laar in den vergangenen Monaten mit ihren Lehrerinnen Anne Mühl und Anita Thien eingeübt haben. Der Engel Luigi erlebt auf dem Schauplatz „Weihnachtsmarkt in der großen Stadt Laar“ das hektische Rennen über die Märkte und das Kaufen so vieler Geschenke wie möglich. Er fragt sich: „Ist es das, worauf es Weihnachten ankommt?“

Doch dann trifft er auf den „weltberühmten“ Kinderchor aus Laar, der etwas für kranke Kinder tun will, dessen Auftritt aber auszufallen droht, weil die Solosängerin erkältet ist. Luigi springt als helfender Engel ein, der Auftritt des Kinderchors wird ein voller Erfolg, und der Weihnachtsmarkt wird zu einem „Ort, an dem Hilfsbereitschaft, Wunder und menschliche Wärme möglich sind“. Mehrere Lieder, gesungen von dem Schulchor mit der Chorleiterin Saskia Spinder, begleiten die Handlung.

In zwei Aufführungen präsentierten die Laarer Grundschüler vor den Weihnachtsferien ihren Mitschülern, Eltern, Großeltern, den „Vechtespatzen“- Kindern und vielen anderen Gästen im Dorfgemeinschaftshaus das Singspiel. Großer Applaus der über 400 Gäste war der Dank für die überzeugenden schauspielerischen Leistungen und die musikalischen Beiträge. Umrahmt wurden die Veranstaltungen von beeindruckenden viersprachigen Beiträgen der einzelnen Klassen, der Plattdeutsch-Arbeitsgemeinschaft und der Niederländisch-Projektgruppe sowie dem Blockflöten-Spielkreis.

Artikel und Bilder von Johann Vogel aus den © Grafschafter-Nachrichten vom 28.12.2018

Video – Weihnachtsaufführung 2018

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