Zu Besuch bei den Schülern der Basisschool „De Akker“ in Gramsbergen

Das INTERREG-Projekt „Spreek je buurtaal!“ beinhaltet nicht nur Sprachunterricht an der eigenen Schule. Ein zweiter wichtiger Baustein dieses Projekts ist der Kontakt zu einer Partnerschule im Nachbarland. Die Grundschule Laar führt seit vielen Jahren regelmäßig Austauschaktivitäten mit der Basisschool „De Akker“ in Gramsbergen durch.
Im ersten Halbjahr war die dritte Klasse (groep 5) von „De Akker“ bei uns in Laar zu Besuch. Wir waren zusammen im Schulwald. Außerdem haben uns die Jäger an der Vechte einiges über Jagdhunde gezeigt. Natürlich durfte auch eine Rallye durch die Schule nicht fehlen.
Am 13. Juni fand dann der Gegenbesuch statt. Die dritte Klasse radelte nach Gramsbergen und hat dort einen tollen Tag verbracht. Das Wiedersehen war herzlich, sowohl bei den Kindern als bei den DozentInnen. Die Gramsberger hatten ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet in drei Stationen:
1) Kreativ: Kochlöffel gestalten
2) Naturverbunden: Wiesenwanderung mit Erklärungen zu heimischen Pflanzen, die es teilweise nur im Vechtetal gibt
3) Experimentell: Eulengewölle erforschen
Außerdem gab es ein kommunikatives Kennenlernspiel und wir haben gemeinsam gesungen. Wir hatten einen wunderschönen Tag! Hier der Rückblick der Kinder im O-Ton:

  • Ich fand es schön und ich habe neue Freunde kennengelernt.
  • Ich fand es auch schön. Am besten fand ich die Wanderung, als wir Blumen pflücken durften.
  • Ich habe auch neue Freunde!
  • Am besten fand ich das Basteln. Wir haben Kochlöffel bemalt.
  • Ich fand am besten, dass wir aus den Löffeln Tiere machen konnten.
  • Mir hat es viel Spaß gemacht. Ich habe viel gelernt und erlebt.
  • Die waren sehr nett und freundlich und „abgefahren“ 🙂
  • Ich fand es schön und habe viele neue Sachen gelernt.
  • Mir hat es an der Schule ganz viel Spaß gemacht. Am besten war das
  • Fußballspielen.
  • Das Basteln hat mir auch Spaß gemacht.
  • Ich fand es eklig, als wir die Reste von Mäusen in den Eulenkugeln gefunden haben.
  • Das fandest du eklig? Das war spektakulär!
  • Ich fand das Bemalen der Kochlöffel am tollsten.
  • Ich fand das mit den Mäusebällen interessant und wie sich die unterschiedlichen Eulen anhören.
  • Ich fand das interessant, wie die Knochen aussehen.
  • Ich fand das Kochlöffel-Bemalen gut.
  • Die Radtour war schön. Wir haben Trecker, Häcksler, die Gramsberger Sportplätze, eine schöne Landschaft und viele umgefallene „paaltjes“ gesehen. Es waren insgesamt ungefähr 15 Kilometer.
  • Die Eichenprozessionsspinner waren ziemlich eklig.

HELAU – Grundschule LAAR 2018

Schillernde Kostüme, ein buntes Rahmenprogramm und süße Leckereien verwandelten unsere Grundschule am Rosenmontag in eine Karnevalshochburg.

Bei Liedern wie „Cowboy und Indianer“, „Cotton Eye Joe“ und „Hab ne Tante in Marokko“ wurde ausgelassen getanzt, lautstark gesungen, geschunkelt und gesprungen. Die Narren eroberten mit einer Polonaise das ganze Schulgebäude. Beim „Fliegerlied“ hielt es niemanden mehr auf dem Stuhl. Piraten, Indianer, Cowboys, Polizisten, Eisköniginnen, Feen, Fußballer, Einhörner, Bären und all die anderen Narren flogen und schwammen um die Wette. Schöne Sketche und amüsante Witze sorgten zusätzlich für Begeisterung, natürlich auch die Schatzkiste, deren Inhalt die Lehrerpiraten mit den anderen Narren teilten, bevor sie mit dem Musicalsegelboot in See stachen und es fast zum Kentern brachten. Anschließend machten sich alle über die köstlichen Waffeln her, die die Kühe, Krankenschwestern und Bienen gebacken hatten und ließen schließlich den Vormittag in den Klassen ausklingen.

Vielen Dank an die Eltern für die tatkräftige, kulinarische Unterstützung.

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Schüler pflanzen an der Mühle Bäume und Hecken

Projekt in Laar Teil der Naturschutzwoche

„Ihr müsst den Baum schön gerade halten“, fordert Antje Lübbers David und Steffen auf. „Dann könnt ihr das Pflanzloch mit Mutterboden verfüllen.“ Nun wendet sich die Naturpädagogin einer weiteren Gruppe zu und weist sie an, wie der Zitronen-Apfelbaum eingepflanzt werden muss.

16 Schüler der vierten Klasse der Grundschule Laar sind zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Johanna Ribbert am Donnerstagvormittag mit Begeisterung bei der Pflanzaktion des Vereins zur Erhaltung der Windmühle Laar / Vechte dabei. Unterstützt werden sie beim Pflanzen der Obstbäume und Beerenobsthecken an der Mühle und am Heimathaus von Mitgliedern des Mühlenvereins unter der Leitung von Gerrit Jan Derks.

Die Pflanzaktion findet im Rahmen der Naturschutzwoche

des Natur-Netzes Niedersachsen statt. Die Organisation will Kinder und Jugendliche frühzeitig für Umweltthemen sensibilisieren und das Bewusstsein für ökologisches Handeln wecken. Durch das praktische Erleben soll nach Aussage von Hartmut Schrap, Vorsitzender des Natur-Netzes, nicht nur die nachfolgende junge Generation, sondern auch deren Umfeld wie Eltern, Lehrer oder Vereine, für Natur- und Umweltschutz begeistert werden. An der 5. Naturschutzwoche des Natur-Netzes Niedersachsen waren im vergangenen Jahr landesweit mehr als 10.000 Kinder und Jugendliche in 100 Projekten beteiligt. Unterstützt wurde die Aktion von der Bingo-Umweltstiftung mit insgesamt 165.000 Euro. Davon flossen allein 30.000 Euro in die Grafschaft für insgesamt 22 Projekte. Für die Pflanzaktion in Laar stellte die Stiftung 1130 Euro zur Verfügung.

Artikel und Bilder von Johann Vogel aus den © Grafschafter-Nachrichten vom 30.01.2018

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Die Schneekönigin – Weihnachtsmusical 2017

Eine Geschichte ist nie ganz zu Ende, auch nicht ein Märchen. Wie es mit den zerbrochenen Scherben von Schneewittchens Spiegel weitergeht, erzählen, spielen, tanzen und singen die Kinder der Grundschule Laar in dem Musical „Die Schneekönigin“.

Fast alle Schüler sind an dem Musical beteiligt, zumal alle Rollen für die Vormittags- und Abendvorstellung doppelt besetzt sind. Die Kinder der ersten und zweiten Klasse tanzen, der Chor singt unter der Leitung von Saskia Spinder (Musikschule Niedergrafschaft), und die Schüler der Musical-AG haben mit ihren Lehrerinnen Anne Mühl, Johanna Ribbert und Gesine Wenske das Stück einstudiert.

Dank spricht Schulleiterin Anita Thien den vielen Helfern aus, die zum Gelingen beigetragen haben. Sie haben das Bühnenbild erstellt und Kostüme genäht. Stellvertretend nennt die Schulleiterin Hermann Moeken, der das Eisschiff gebaut hat, den Hausmeister Ludwig ten Brink, der den Eispalast bastelte, und Sascha Slangen, der für die Technik zuständig ist. Und nicht zu vergessen: Saskia Spinder. „Sie hat viel Zeit investiert, die Texte vom Niederländischen ins Deutsche übersetzt sowie Lieder und Texte mit den Kindern geprobt“, sagt Thien.

Cees West hat das Musical geschrieben. Er ist eigens an dem Morgen aus Sandpoort-Zuid angereist, um der Aufführung seines Werkes beizuwohnen. Er hatte „Kippenvel“, also eine Gänsehaut, verrät er, weil alles so schön zusammenpasste. „Alles fließt“, sagt er. „Die Kinder nehmen vor und auf der Bühne an dem Stück teil.“

Nach der Aufführung sitzen die Besucher bei Kaffee, Kuchen und Plätzchen zusammen. Auch hier zeigt sich ehrenamtliches Engagement: Die Vertreterinnen des Elternrates haben die Kaffeetafel zusammengestellt.

Artikel und Bilder von Gerold-Meppelink aus den © Grafschafter-Nachrichten vom 22.12.2017

Video – Die Schneekönigin

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Bericht auf GN-Online mit Bildergalerie

Bericht in den GN vom 22.12.2017

Die Nikolausfeier 2017

Am 06.12.2017 wurden wir in der Grundschule Laar vom Nikolaus besucht. Alle Kinder hatten ihn freudig erwartet und sich bereist vor seinem Eintreffen in der Schulhalle versammelt, um Nikolauslieder zu singen.

Nachdem der Nikolaus eingetroffen war, trugen ihm einzelne Kinder oder kleinere Gruppen aus den verschiedenen Schuljahren einstudierte Gedichte oder Lieder vor. So konnten sie ihn davon überzeugen, dass sie sich eine kleine Überraschung zum Nikolaustag redlich verdient hatten. Über die Päckchen und die Schoko-Nikoläuse haben sich alle sehr gefreut.

Eissporthalle 2017

Am 24. November fuhren wir mit allen Klassen in zwei Bussen nach Nordhorn zur Eissporthalle.

Mit an Bord war auch Steven Lambers als immer noch aktiver Eisläufer und Helfer.

Wir hatten die Halle für uns allein und das Eis war gepflegt. Die meisten Kinder gewannen sehr schnell an Sicherheit beim Laufen, wobei alle verfügbaren „Eiszwerge“ (Rohrgestelle aus Edelstahl) stets im Einsatz waren.

Es war wie immer faszinierend zu sehen, wie schnell die Erstklässler das Eislaufen lernen, wobei Mitschüler, Geschwister und Erwachsene natürlich kräftig mitgeholfen haben.

Bis auf ein angebrochenes Handgelenk verlief dieser Vormittag für alle sehr zufriedenstellend und die Kinder hatten alles gegeben, was auch an der geringeren Lautstärke im Bus während der Rückfahrt zu spüren war.

Das Laternenfest 2017

Am 13.11.2017 trafen sich alle Schüler und Lehrer der Grundschule Laar zum traditionellen Laternenfest. Gegen 17:00 Uhr begann der Umzug durch den Ort. Mit vielen bunten Laternen ausgestattet, zogen wir gut gelaunt los. Besonders spannend war es für uns am Dorfteich entlang zu gehen. Dort machte das Singen des Liedes „Laterne, Laterne“ viel Freude.
Der Umzug endete nach etwa einer halben Stunde auf dem Schulhof, wo Ludwig bereits einen Feuerkorb für uns aufgestellt hatte. In einer großen Runde konnten wir nun alle einstudierten Lieder singen.
Im Anschluss gab es im Schulgebäude Hotdogs und warmen Tee. Dieses leckere Abendbrot hatten die Elternvertreter in der Zwischenzeit für uns vorbereitet. Nachdem sich alle gestärkt hatten, endete unser Fest gegen 18:30 Uhr. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

Schülerbesuch aus Gramsbergen 2017

Wie schon in den vergangenen Jahren kam auch in diesem Herbst wieder eine Schülergruppe der „Christelijke  Basisschool De Akker“ aus Gramsbergen zu Besuch an die Grundschule Laar. Dort erwartete die dritte Klasse gespannt ihre Gäste der Group 5. Der gemeinsame Vormittag stand vor allem unter dem Motto „Lernort Wald“. Zunächst wurden die 39 Schüler in drei Gruppen eingeteilt und durchliefen parallel drei Stationen: Eine Schulhausralley motivierte die Kinder zum Erkunden und gegenseitigen Kennenlernen. Herbert Eggengoor und Heinz Assen stellten den Schülern anhand des Infomobils der Kreisjägerschaft unterschiedliche Waldbewohner vor. Außerdem durften die Kinder Jagdhunde in Aktion erleben. Die Hundeführer Vera Niers und Hermann Kampert demonstrierten an und in der Vechte das Können ihrer Vierbeiner.  Nach einem gemeinsamen Frühstück wanderten die Kinder und ihre Lehrerinnen und Betreuer zum Schulwald am Vossland. Dort lernten die Schüler von Werner Diekmeyer auch spielerisch, wie die Ausbreitung des Waldes von Statten geht. Zum Abschluss durften alle den jungen Wald über kleine Trampelpfade auf eigene Faust erkunden oder vom neuverlegten Deich aus von oben bestaunen. Nach einem zügigen Rückmarsch mussten sich die Schüler schon voneinander verabschieden. Im Frühjahr 2018 findet der Gegenbesuch der Laarer Drittklässler in Gramsbergen statt, auf den sich schon alle freuen.

Die Aktion wurde durch die niedersächsische Bingo-Umweltstiftung unterstützt.

Spielend leicht Niederländisch lernen

Acht Grafschafter Grundschulen nehmen an Projekt „Sprich‘ deine Nachbarsprache“ teil
„Sprich‘ deine Nachbarsprache“ lautet der Name eines neuen Interreg-Projekts, bei dem seit diesem Jahr Niederländisch-Unterricht an acht Grundschulen im Kreis angeboten wird. Am Montag wurde das Projekt in der Grundschule Laar Vertretern verschiedener Kommunen vorgestellt.

Video  von Logo vom 07.11.2017

„Wie sagen sich Niederländer Gute Nacht“, fragt Lehrerin Lianne Zwaferink-Wemmenhove die Schüler der 2. Klasse der Grundschule Laar. Die Finger der Kinder schießen in die Höhe, beinahe alle wissen offenbar die Antwort. Als Pantomime darf jeder Schüler im Anschluss einen Begriff nachbilden und die anderen Kinder müssen das niederländische Wort dafür erraten. Die Mitarbeit macht den meisten sichtlich Spaß. Dass die Lehrerin den Unterricht spielerisch gestaltet, kommt gut an.
Die Teilnahme am Niederländisch- Unterricht ist freiwillig, den der Grundschullehrplan kennt bislang keinen Holländisch-Kurs. Gerade für die Grafschaft ist das ein großer Nachteil, meint Elsine Wortelen, Landesbeauftragte für deutsch-niederländische Beziehungen im Bildungsbereich. Sie ist für das Projekt „Sprich‘ deine Nachbarsprache“ verantwortlich. Die Niederlande sind nur einen Katzensprung entfernt. Im Alltag haben die Grafschafter ständig mit Holländern zu tun. „Wer die Sprache spricht, hat einen großen Vorteil. Als Kind lässt sie sich leicht erlernen. Umso älter die Schüler werden, umso schwerer fällt es ihnen“, erklärt die Landesbeauftragte den versammelten Kommunalvertretern in der Grundschule.
Insgesamt 16 Schulen nehmen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen an der Aktion teil. Acht davon aus der Grafschaft. „Unser Hauptanliegen ist es, qualifizierten Unterricht an deutschen Grundschulen anzubieten und Niederländisch-Lehrer aus- und weiterzubilden“, sagt die Landesbeauftragte. Zwar gab es bereits zuvor in der Grafschaft Holländisch- Unterricht für Kinder, allerdings vor allem für niederländisch- stämmige Jungen und Mädchen. Nun sollen alle Kinder daran teilnehmen können. Uelsens Samtgemeindebürgermeister Herbert Koers ist das wichtig: „Die Grenze trennt uns schon lange nicht mehr. Deshalb sollten auch alle Kinder zweisprachig aufwachsen.“ Mittel in Höhe von 2,6 Millionen Euro sind bereits bewilligt, mit denen der Unterricht und die Materialien bezahlt werden. Die Kosten trägt zur Hälfte das EU-Programm, der Rest verteilt sich auf die Kommunen, einen Ministeriumszuschuss sowie eine Finanzspritze der Sprachinstitution Nederlandse Taalunie. Elsine Wortelen hofft darauf, dass das Kultusministerium nach dem Ende des Projekts in vier Jahren die Kosten für Niederländisch- Unterricht komplett übernimmt. Ein Anliegen, das Emlichheims Samtgemeindebürgermeisterin Daniela Kösters unterstützt: „Das Projekt sollte nur ein erster Schritt hin zu einer festen Implementierung des Holländisch-Unterrichts an Schulen im Grenzgebiet sein. Die Kosten sollte eigentlich das Land alleine tragen.“ Bis es soweit ist, muss allerdings noch viel Überzeugungsarbeit in Hannover geleistet werden, meint Marike Vennegeerts, Leiterin der Grundschule in Osterwald, an der das Projekt ebenfalls seit einigen Monaten läuft. „Ich habe bereits mit Kultusministerin Frauke Heiligenstadt darüber gesprochen. Sie hat mir versprochen, sich wieder bei mir zu melden. Das ist aber schon sechs Wochen her, und eine Antwort steht noch immer aus.“ Grund dafür sei vermutlich, dass nur die Grenzregion Interesse an Niederländisch-Unterricht an Grundschulen habe. „Regionale Besonderheiten werden im Kultusministerium nicht berücksichtigt. Das ist traurig und sollte sich ändern“, meint Daniela Kösters.

Artikel und Bilder von Andre Stephan-Park aus den © Grafschafter-Nachrichten vom 17.05.2017

Video

Klassenfahrt Norderney – 4. Klasse

Zur zur Klassenfahrt nach Norderney vom 21. – 25.08.2017 haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 Berichte geschrieben.

Der 1. Tag
Um 9.00 Uhr sind wir in Laar mit dem Bus nach Norddeich gestartet. Unsere Fähre fuhr um 12.00 Uhr, während der Überfahrt haben wir Bojen im Wasser gesehen.
Auf der Insel angekommen, sahen wir den Wasserturm. In der Jugendherberge haben wir unser Gepäck in unsere Zimmer gebracht und sind gemeinsam Pommes essen gegangen. Auch Postkarten haben wir gekauft. Dann haben wir unsere Betten bezogen und es gab Abendessen. Es war das Beste der Welt: Schnitzel.
Wir haben unsere Eltern angerufen und Postkarten geschrieben. An diesem Abend haben wir noch unsere Mützen gemalt.
Nachdem unsere Lehrer uns eine Geschichte vorgelesen ha-ben, war um 10.00 Uhr Bettruhe oder auch nicht.

Marvin

 

Tag 2
Morgens um 7.00 Uhr wurden wir geweckt und haben um 7.30 Uhr gefrühstückt. Danach haben wir uns ein Lunchpaket gepackt. Frau Stangier hat nach dem Frühstück die Zimmer bewertet. Dann wurde der Geburtstag von Marco gefeiert.
An diesem Morgen waren wir bis zum Mittagessen auf einem In- und Outdoorspielplatz. Nach dem Lunchpaket haben wir eine Dünenwanderung gemacht. Ungefähr um 15.15 Uhr waren wir auf einer Aussichtsplattform.
Danach haben wir eine schöne Wattwanderung mit Eduard gemacht. Hannes war eins der Wattschweine.
Wir sind mit dem Bus zurückgefahren. Nach dem Abendessen haben wir noch schöne Lieder gesungen.

Hannes, Lars, Steffen und Jannis

 

3. Tag auf der Insel Norderney
Nach dem Frühstück haben wir uns für die Stadtralley fertiggemacht. Es ging in Dreier- Gruppen los. Wir haben Fr. Mühl und Fr. Stangier in der Milchbar getroffen. Um 13.00 Uhr waren alle Gruppen und Lehrer wieder da und nach dem Lunchpaket hatten wir 2h Zimmerzeit.
Danach haben wir uns für den Strand und das Meer fertig gemacht. Am Strand waren wir zuerst im Wasser, dann haben wir David eingebuddelt. Danach haben wir beim Beachvolleyball einen neuen Freund namens Felix kennengelernt.
Nach dem warmen Abendessen haben wir noch gesungen, eine Geschichte gehört und dann sind wir schnell eingeschlafen.
Das war der dritte Tag.

Simon, Julian, Damian und Marco

 

Der 4. Tag auf Norderney
Am frühen Morgen wurden wir mit einem Wecklied geweckt und zwar mit dem Lied: I like for move it. Dann haben wir gefrühstückt, es war sehr lecker.
Bevor wir Schoppen gegangen sind, haben wir uns Geld von Frau Ribbert geholt, damit wir uns coole Sachen kau-fen können. In Gruppen waren wir allein in der Stadt und mussten uns um 12.00 Uhr wieder treffen. Dort war auch der Ausrufer mit der Klingel von Norderney.
Am Nachmittag waren wir auf einen tollen Dünenspielplatz. Dort haben wir zwei Killerclowns gesehen und haben mit Frau Strotmann Fußball gespielt. Es gab auch noch ein Eis.
Nach dem Abendessen hatten wir eine bunte Stunde. David war der Moderator und Tomke, Hannes und Damian waren die Jury. Zum Beispiel gab es Akrobatik, Clownshows, Torjubel, Zauberer, schwarze und gelbe Magie, Stühle riechen….. Zum Schluss haben wir noch gesungen.

David, Nelly und Tomke

 

Der letzte Tag
Zum Frühstück hatten wir ein Brötchen mit Nutella und zu trinken einen warmen Kakao. Danach mussten wir unsere Koffer packen und wir haben aufgeräumt.
Wir sind um 9.30 Uhr in den Bus gestiegen und zum Hafen gefahren, auf die Fähre gegangen und um 10.15 Uhr losgefahren. Es hat ungefähr eine Stunde gedauert.
Nach der Überfahrt sind alle in den Bus umgestiegen und wir sind zur Schule gefahren. Um 14.10 Uhr sind wir an der Grundschule Laar angekommen, wo unsere Eltern schon auf uns gewartet haben.
Das war der letzte Tag.

Linnea, Sina, Rieke

 

Bildergallerien

Gallerie 1


Gallerie 2

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